Flutlicht am Padelcourt: Wie hell, wie lange und was Nachbarn verlangen können
Ab dem 25. Oktober ist es um fünf dunkel, und übers Jahr liegt mehr als die Hälfte aller Abendstunden nach Sonnenuntergang. Wie hell ein Padelcourt sein muss, welche Richtwerte beim Nachbarn gelten und wie das Licht auf dem Platz bleibt.
Padello Redaktion
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Am 25. Oktober werden die Uhren zurückgestellt, und ab dann ist es um kurz nach fünf dunkel. Für Outdoor-Courts beginnt damit die Flutlichtsaison. Wer nach der Arbeit spielen will, spielt ab jetzt unter Licht, und zwar bis weit in den März hinein.
Wir haben für acht Städte ausgerechnet, wie viele Stunden zwischen 17 und 22 Uhr nach Sonnenuntergang liegen. Übers Jahr ist es mehr als die Hälfte. Von November bis Januar wäre ein Court ohne Flutlicht abends schlicht nicht bespielbar.
Licht ist aber auch der zweite Punkt, an dem sich Nachbarn stören, gleich nach dem Lärm. Beim Licht lässt sich allerdings fast alles technisch lösen, wenn man es vor dem Bau plant. Hier steht, wie hell ein Padelcourt sein muss, welche Richtwerte beim Nachbarn gelten und wie das Licht auf dem Platz bleibt.
Schnellcheck
56 %
der Abendstunden zwischen 17 und 22 Uhr liegen übers Jahr nach Sonnenuntergang
25.10.
Zeitumstellung: danach ist es in Köln um 17:22 dunkel, in Berlin schon um 16:53
3 → 1 Lux
darf Flutlicht ein Fenster im Wohngebiet aufhellen, bis 22 Uhr und danach
387 Lux
bringt unser Standard mit acht LED-Strahlern, mehr als Klasse II der Norm verlangt
Ab wann ihr Licht braucht
Für die Rechnung haben wir den Sonnenuntergang für jeden Tag des Jahres 2026 bestimmt, in acht Städten von Flensburg bis Freiburg, und ihn gegen die Zeit von 17 bis 22 Uhr gelegt. In diesen fünf Stunden werden die meisten Courts gebucht. Als Grenze gilt der Sonnenuntergang selbst: Das Restlicht der Dämmerung reicht zum Spazierengehen, für einen schnellen Ball an der Glaswand aber nicht.
Wann das Licht angehen muss
Sonnenuntergang 2026 am westlichsten und am östlichsten Ort unserer Auswertung, gegen die Zeit von 17 bis 22 Uhr, in der die meisten Plätze gebucht werden.
Eigene Berechnung nach dem Sonnenstandsverfahren der US-Wetterbehörde NOAA (Genauigkeit rund eine Minute), Ortszeit mit Sommerzeit. Spätester Untergang Aachen 21:53 Uhr, frühester Görlitz 15:53 Uhr. Nach Sonnenuntergang reicht das Restlicht für ein schnelles Ballspiel nicht mehr.
Zwei Dinge fallen auf. Erstens der Sprung am 25. Oktober: In Köln geht die Sonne am Samstag davor um 18:24 unter, am Sonntag danach um 17:22. Ab diesem Tag braucht praktisch jede Abendbuchung Licht. In Berlin ist es dann schon vor fünf dunkel.
Zweitens die Lage. Deutschland liegt komplett in einer Zeitzone, die Sonne richtet sich aber nach dem Längengrad. In Görlitz geht sie im Dezember um 15:53 unter, in Aachen erst um 16:31. Im Süden sind dafür die Sommerabende kürzer: Am längsten Tag ist es in München um 21:17 dunkel, in Hamburg erst um 21:53.
Ab Oktober fast nur noch unter Flutlicht
Anteil der Stunden zwischen 17 und 22 Uhr, die 2026 nach Sonnenuntergang liegen, Mittel aus acht Städten von Flensburg bis Freiburg.
Eigene Berechnung. Übers Jahr liegen im Mittel 1.031 Stunden nach Sonnenuntergang, rund 56 Prozent aller Abendstunden. Görlitz kommt auf 1.122, Aachen auf 962, im Osten geht die Sonne früher unter.
Von November bis Januar liegt jede Abendstunde nach Sonnenuntergang, im Oktober sind es drei von vier. Selbst im Juni braucht ihr in München oder Görlitz am Ende des Abends Licht. Übers Jahr kommen im Mittel gut 1.000 Stunden zusammen, wenn der Court jeden Abend von 17 bis 22 Uhr belegt ist.
Und was kostet das?
Weniger, als die meisten denken. Acht LED-Strahler ziehen zusammen gut 1,5 Kilowatt. 1.000 Flutlichtstunden sind damit rund 1.500 Kilowattstunden, bei 25 Cent Gewerbestrom knapp 380 Euro im Jahr. Die ganze Rechnung mit Pflege und Rücklagen steht in unserem Beitrag Was ein Padelplatz im Betrieb wirklich kostet.
Wie hell ein Padelcourt sein muss
Ein Gesetz, das Mindestlicht fürs Spielen vorschreibt, gibt es nicht. Maßstab ist die europäische Norm für Sportstättenbeleuchtung, die EN 12193. Sie teilt in drei Klassen ein, je nachdem, wie hoch gespielt wird. Die spanische Sportstättennorm NIDE übernimmt für Padel die Werte, die auch für Tennis gelten:
Die erste Zahl ist die mittlere Beleuchtungsstärke, die zweite die Gleichmäßigkeit.
Zwei Zahlen entscheiden, ob ein Court gut ausgeleuchtet ist. Die mittlere Beleuchtungsstärke in Lux sagt, wie hell der Platz insgesamt ist. Die Gleichmäßigkeit sagt, wie dunkel die dunkelste Stelle im Verhältnis dazu ist. Ein Wert von 0,7 heißt: Die schwächste Ecke bekommt noch 70 Prozent des Mittelwerts. Liegt er deutlich darunter, verschwindet der Ball beim Lob in einem dunklen Fleck, und genau das merkt man beim Spielen stärker als ein paar Lux mehr oder weniger.
Unser Standard sind vier Masten mit sechs Metern Höhe und zusammen acht LED-Strahlern. Damit liegt der Court über Klasse II, mit zwölf Strahlern reicht es für Klasse I.
Berechnet mit DIALux für sechs Meter Montagehöhe. Die Strahler selbst haben je 200 Watt und 26.000 Lumen, also 130 Lumen pro Watt, dazu Schutzart IP66 und eine Lebensdauer von 50.000 Stunden. Die Lichtfarbe lässt sich zwischen 3.000, 4.000 und 5.700 Kelvin umschalten, dazu gleich mehr beim Insektenschutz.
Nicht vergessen
Masten und Strahler gehören bei uns zum Court. Den Anschluss ans Stromnetz und die Erdung macht ein Elektriker vor Ort, das steht so auch in unserem Angebot. Plant ihn früh ein. Bei unseren Erdarbeiten verlegen wir das Erdkabel bis zum Court gleich mit.
Was Nachbarn verlangen können
Licht zählt im Bundes-Immissionsschutzgesetz als Immission, genau wie Lärm. Wie viel davon beim Nachbarn ankommen darf, steht allerdings nicht im Gesetz selbst, sondern in den Licht-Hinweisen der Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Immissionsschutz, kurz LAI. Viele Länder haben sie per Erlass eingeführt, Behörden und Gerichte rechnen damit. Flutlicht von Sportanlagen ist darin ausdrücklich erfasst.
Die LAI prüft zwei Dinge. Das erste ist die Raumaufhellung: wie hell das Flutlicht das Fenster des Nachbarn macht. Gemessen wird in der Fensterebene von Wohn-, Schlaf- und Büroräumen, also genau dort, wo das Licht ins Haus fällt. Balkone und Terrassen zählen nur bis 22 Uhr.
Das zweite ist die Blendung: wie grell der Strahler selbst wirkt, wenn man vom Fenster aus hineinschaut. Bei Sportplätzen ist das meist das größere Thema, weil ringsum abends alles dunkel ist und ein heller Strahler dagegen besonders auffällt. Im Wohngebiet sinkt die zulässige Blendung ab 20 Uhr auf zwei Drittel des Tageswerts und ab 22 Uhr auf ein Drittel.
Einschreiten soll die Behörde erst, wenn eine Messung deutlich über dem Richtwert liegt: bei der Aufhellung um mindestens 20 Prozent, bei der Blendung um mindestens 40 Prozent.
Verein oder Betreiber?
Ein Detail, das kaum jemand kennt: Beim Licht nimmt das Bundesgesetz nicht gewerbliche Anlagen aus. Für sie, etwa den Court eines gemeinnützigen Vereins, gelten die Pflichten aus § 22 nur für Luftschadstoffe, Lärm und Funkstrahlung. Nordrhein-Westfalen und Berlin haben sie per Landesgesetz auf Licht ausgeweitet. Und im Baurecht zählt das Licht ohnehin: Wer baut, muss Rücksicht auf die Nachbarn nehmen, und das prüft das Bauamt auch beim Flutlicht eines Vereins. Gewerbliche Betreiber fallen voll unter § 22.
Dazu kommt das Nachbarrecht im BGB. Stört das Licht wesentlich, kann der Nachbar auch zivilrechtlich auf Unterlassung klagen.
Wer die Werte einhält, steht vor Gericht gut da. Das Verwaltungsgericht Hannover hat im Februar 2024 die Klage eines Nachbarn gegen den Kunstrasenplatz eines Sportvereins mit Flutlicht abgewiesen (12 A 468/21). Ein Gutachten hatte gezeigt, dass die LAI-Werte eingehalten sind, die Genehmigung erlaubt das Licht von 6 bis 22 Uhr. Und der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg hat schon 2010 entschieden, dass ein Sportplatz mit Flutlicht nicht rücksichtslos gegenüber dem Nachbarn war (5 S 2112/09). Zugleich hat er klargestellt, dass das Licht im Baurecht auch dann abgewogen wird, wenn das Immissionsschutzrecht es ausklammert.
So bleibt das Licht auf dem Platz
Fast alle Beschwerden über Flutlicht haben dieselbe Ursache: Der Nachbar sieht direkt in den Strahler. Das passiert vor allem mit schräg gestellten Scheinwerfern, wie sie auf vielen alten Tennisanlagen noch stehen.
Warum der Winkel entscheidet
Schematisch, nicht maßstäblich: Ein schräg gestellter Scheinwerfer leuchtet über den Court hinaus und ist vom Nachbarfenster aus direkt zu sehen. Ein flacher, waagerecht montierter Strahler schickt sein Licht nach unten.
Die Licht-Hinweise der Länder empfehlen deshalb Strahler, deren Licht nicht mehr als 80 Grad von der Senkrechten abweicht, mit waagerechter Austrittsfläche und auf höheren Masten.
Was hilft, steht in den Licht-Hinweisen selbst:
- Flache Strahler, waagerecht montiert. Asymmetrische Planflächenstrahler lenken das Licht nach unten und nach vorn auf den Court. Die Stadt Hamm hat symmetrische Scheinwerfer schon 2017 als nicht mehr Stand der Technik bezeichnet.
- Höher statt schräger. Je höher der Strahler sitzt, desto steiler fällt das Licht, und desto weniger sieht man ihn aus der Ferne. Für Courts mit offiziellen Turnieren verlangen die Regeln des Weltverbands FIP ohnehin mindestens sechs Meter bis zur Unterkante der Strahler.
- Nicht heller als nötig. Für Freizeit und Liga reicht Klasse II. Die Planungshilfe des Biosphärenreservats Rhön für Sportstätten empfiehlt ausdrücklich, das Minimum der Norm nicht zu überschreiten.
- Licht nur bei Belegung. Eine Schaltuhr bis 22 Uhr ist das Mindeste. Besser ist Licht, das an die Buchung gekoppelt ist oder per Münzautomat läuft und nach dem letzten Match ausgeht.
- Blenden zur Nachbarseite. Wo ein Haus nah dran steht, schirmen Blenden an den Strahlern die Seite zum Fenster zusätzlich ab.
Alte Flutlichtanlagen vom Tennisplatz lohnen sich meist nicht weiterzunutzen. Die Masten stehen für ein 36 Meter langes Tennisfeld und nicht für einen 20 Meter langen Court, die Scheinwerfer sind oft geneigt, und Halogen- oder Metalldampflampen brauchen für dieselbe Helligkeit ein Vielfaches an Strom.
Insekten: Was das Naturschutzrecht verlangt
Seit 2021 steht im Bundesnaturschutzgesetz ein eigener Paragraf zum Schutz von Insekten vor Beleuchtung (§ 41a). In Kraft ist er aber noch nicht. Er greift erst mit einer Verordnung des Bundes, und die gibt es bis heute nicht.
Drei Länder sind weiter und haben eigene Regeln in ihren Naturschutzgesetzen: Bayern (Art. 11a), Baden-Württemberg (§ 21) und Hessen (§ 35). Wer im Außenbereich baut, also außerhalb bebauter Ortsteile und ohne Bebauungsplan, muss dort prüfen, wie sich die Beleuchtung auf Insekten auswirkt. Das betrifft manche Vereinsanlage am Ortsrand. Am deutlichsten ist Hessen: Licht gilt als vermeidbar, wenn es über die Nutzfläche und über den Horizont hinaus strahlt. Das zielt genau auf schräg gestellte Scheinwerfer.
Was das Bundesamt für Naturschutz empfiehlt, ist schnell zusammengefasst: warmweißes Licht mit höchstens 3.000 Kelvin, kein Licht nach oben, nur so lange an, wie gespielt wird. Ein neuer Vorschlag des Amts von 2026 sieht für Sportflächen je nach Gebiet 3.000 oder 4.000 Kelvin vor und das Abschalten spätestens eine Stunde nach dem letzten Spiel.
Unsere Strahler lassen sich auf 3.000 Kelvin umschalten. Wer im Außenbereich oder nahe einem Schutzgebiet baut, schreibt das am besten gleich so in den Bauantrag.
Bis 22 Uhr, und dann ist Schluss
Um 22 Uhr wird es an drei Stellen gleichzeitig ernst. Beim Lärm beginnt die Nacht mit deutlich strengeren Werten. Beim Licht darf das Fenster im Wohngebiet nur noch mit 1 statt 3 Lux aufgehellt werden, und die zulässige Blendung sinkt auf ein Drittel. Deshalb enden Genehmigungen für Flutlicht-Courts typischerweise um 22 Uhr. So war es im Hannoveraner Fall, der Bebauungsplan für den Sport- und Freizeitpark in Burglengenfeld erlaubt Sport nur bis 22 Uhr, und der Bayerische Tennis-Verband wirbt für Padel mit „Flutlicht bis 22 Uhr“.
Wer um 21 Uhr die letzte Stunde vergibt, ist also auf der sicheren Seite. Wie der Lärm dabei mitspielt, steht in unserem Beitrag Padel und Lärm.
Checkliste Flutlicht für den Bauantrag
- 1Lageplan mit Masten, Strahlern und dem Abstand zum nächsten Wohnhaus
- 2Datenblatt der Strahler: Leistung, Lichtstrom, Lichtfarbe, Abstrahlung
- 3Lichtberechnung für den Court, dazu die Werte am nächsten Fenster, wenn Häuser nah dran stehen
- 4Betriebszeiten, in der Regel bis 22 Uhr, und wie das Licht geschaltet wird
- 5Lichtfarbe 3.000 Kelvin im Außenbereich und in Bayern, Baden-Württemberg und Hessen
- 6Nachbarn früh informieren, am besten mit der Lichtberechnung in der Hand, bevor der erste Mast steht
Häufige Fragen
Wie viel Lux braucht ein Padelcourt?
Draußen reichen für Freizeitspiel 200 Lux, für Training und Liga 300 und für Spitzensport 500, jeweils mit einer Gleichmäßigkeit von 0,6 bis 0,7. In der Halle liegen die Werte eine Stufe höher. Unser Standard mit acht LED-Strahlern kommt auf 387 Lux bei einer Gleichmäßigkeit von 0,73.
Wie lange darf das Flutlicht an sein?
So lange, wie es die Baugenehmigung erlaubt, in der Regel bis 22 Uhr. Danach gelten beim Licht und beim Lärm die deutlich strengeren Nachtwerte, die ein Court in Wohnnähe kaum einhält.
Welche Lichtfarbe ist die richtige?
Für Insekten ist warmweißes Licht mit höchstens 3.000 Kelvin am besten, das empfiehlt das Bundesamt für Naturschutz. In Bayern, Baden-Württemberg und Hessen und im Außenbereich solltet ihr das so beantragen. Unsere Strahler lassen sich zwischen 3.000, 4.000 und 5.700 Kelvin umschalten, ihr legt euch also beim Kauf nicht fest.
Können wir das Flutlicht vom Tennisplatz weiternutzen?
Meist nicht sinnvoll. Die Masten stehen für ein 36 Meter langes Tennisfeld, die Scheinwerfer sind oft schräg gestellt und alte Leuchtmittel brauchen ein Vielfaches an Strom. Ein neuer Court bringt seine Masten mit, bei uns vier Stück mit sechs Metern Höhe.
Gelten die Lichtwerte auch für Vereine?
Im Baurecht ja, das Bauamt prüft die Rücksicht auf die Nachbarn bei jedem Flutlicht. Die Pflichten aus dem Immissionsschutzgesetz treffen beim Licht dagegen nur gewerbliche Betreiber, bei Vereinen nur in Nordrhein-Westfalen und Berlin. Und zivilrechtlich kann jeder Nachbar gegen Licht klagen, das ihn wesentlich stört.
Fazit
Flutlicht entscheidet, ob ein Outdoor-Court von Oktober bis März abends genutzt wird, und das sind mehr als die Hälfte aller Abendstunden im Jahr. Ärger mit den Nachbarn gibt es fast nur, wenn schräg gestellte Strahler in die Fenster leuchten oder das Licht nach 22 Uhr brennt. Beides lässt sich vor dem Bau lösen: mit flachen Strahlern auf ausreichend hohen Masten, einer Lichtberechnung im Bauantrag und Licht, das nur brennt, wenn gespielt wird.
Plant ihr einen Court mit Flutlicht?
Schickt uns einen Lageplan mit dem nächsten Wohnhaus. Wir sagen euch, worauf es beim Licht an eurem Standort ankommt, und geben euch Datenblatt und Lichtwerte für den Bauantrag mit.
Zum PlatzbauQuellen: Hinweise zur Messung, Beurteilung und Minderung von Lichtimmissionen der Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Immissionsschutz (Beschluss 2012, Anhang 2015, Formelkorrektur 2018), § 22 Bundes-Immissionsschutzgesetz, § 41a Bundesnaturschutzgesetz, BfN-Skripten 543 (2019) und BfN-Schriften 772 (2026), Art. 11a Bayerisches Naturschutzgesetz, § 21 Naturschutzgesetz Baden-Württemberg, § 35 Hessisches Naturschutzgesetz, Sportstättennorm NIDE Pádel 2024 (Revision 2025) des spanischen Consejo Superior de Deportes nach UNE-EN 12193, Normwerte für Tennis nach licht.de (Lichtwissen 08), Regeln der FIP (gültig ab 1. Januar 2026), VG Hannover 12 A 468/21 vom 27. Februar 2024, VGH Baden-Württemberg 5 S 2112/09 vom 18. November 2010, Planungshilfe Sportstätten des Biosphärenreservats Rhön, Stadt Hamm (2017), Bebauungsplan Sport- und Freizeitpark Naabtalpark Burglengenfeld, Bayerischer Tennis-Verband. Sonnenuntergänge: eigene Berechnung nach dem Verfahren der NOAA für 2026, Ortszeit mit Sommerzeit bis 25. Oktober. Lichtwerte unseres Standard-Courts: DIALux-Berechnung des Herstellers für sechs Meter Montagehöhe. Stand: 29. September 2026.
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